Tourengruppe
Aktive
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
5.3.2022 - 6.3.2022 [Sa.-So.]
Anmeldung ab
06.08.2021
Anmeldeschluss
31.12.2021
TourenleiterIn
Franziska Krebs
Tourencode
S/B/L
Beschreibung

2 einfache und sehr gemütliche Skitouren im wunderbaren Bündnerland. Gut geeignet für EinsteigerInnen, jedoch mit schon 2-3 Skitourenerfahrungen
Mögliche Gipfel: Baslerschchopf und Jörihorn

Zusatztext

max Teilnehmendezahl: 7 (+ TL)

Auskunft
fr.krebs@gmx.ch
Treffpunkt
wird noch abgemacht
Verkehrsmittel
PW
Reisekosten
ca CHF 50.00
Rückreise (geplant)
18 Uhr zurück in Frauenfeld
Ausrüstung
Materialliste wird abgegeben
Zeitrahmen
ca 3h Aufstieg
Höhendifferenz
ca 900m
Verpflegung
HP
Unterkunft
Hotel Tschuggen
Unterk.Kosten
CHF 120.00
Sonstige Kosten
CHF 10.00 Tourenbeitrag

Ersatztour im Averstal

Autor
Franziska Krebs
Erstellt am
08.03.2022 20:25
Letzte Änderung
08.03.2022 20:25
Tourenbericht

Ein Missverständnis in der Unterkunft bewog mich ein Ersatzziel zu suchen, was wir im Averstal dann auch fanden.

Am Samstag fuhren wir Richtung Cröt bis zum Parkplatz Hohenhausen. Bei eisigen Temperaturen stiegen wir auf, Richtung Schwarzseehorn. Sobald uns die Sonne wärmte, konnten wir den einsamen Aufstieg durch verlassene Landschaften geniessen und unsere Spuren ziehen. Im ganzen Gebiet trafen wir nur auf 2 weitere Tourengeherinnen. Nach 4h entschied ich mich wenige Meter vor dem Gipfel zur Umkehr, da der Schatten die Temperaturen empfindlich sinken liessen. Di Abfahrt war anfangs noch vielversprechend pulvrig, jedoch wechselte dies bald zu sehr unterschiedlichen Qualitäten, die unsere Konzentration und Standfestigkeit alles abverlangte.
Mit Sonnenuntergang, nachmittags um 16 uhr im Val Madris kehrten wir zu unseren Autos zurück und fuhren hoch nach Juppa, wo wir im Hotel Bergalga übernachten konnten.
Am Sonntagmorgen starteten wir wiederum bei eisigen Temparaturen um -15 Grad Richtung Mingalunhorn über den Mugmol. In 3 1/2 h erreichten wir nach vielem Üben der Spitzkehren auf dem Gipfel neben dem bekannterern Juferhorn. Wiederum konnten wir sowohl den Gipfel, wie auch die perfekte Abfahrt durch unberührte Hänge geniessen, bis direkt vor das Gasthaus in Juf. Dort stärkten wir uns noch mit einem Kaffee, um dann um 14.30 Uhr den Heimweg wieder anzutreten.
Es war ein eindrückliches, sonniges Wochenende mit verschiedensten Schneequalitäten und einsamen, unverfahrenen Pulverschneehängen.

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